Max Julian Otto is a multidisciplinary artist and illustrator.
As an artist,  he works in the fields of drawing, handwriting, text, and comics. His works explore forms of interaction between words and images and the resulting possibilities and consequences  for storytelling. 

 

As an illustrator, he specializes in storyboards for feature films and commercials and in collaboration with directors and cinematographers. Since 1999, he has drawn storyboards for numerous films and over 800 international commercials, as well as illustrations for books, magazines and theaters. His work has been exhibited in the Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, and the Deutsches Filmmuseum, Berlin, among others. He has been a guest lecturer at the  Deutsche Film- und Fernsehakademie DFFB and the HfS "Ernst Busch" (Academy of Dramatic Arts), both in Berlin.

Wie ich arbeite

Der Zeichenstift (digital und analog) ist für mich Ausgangspunkt meiner Arbeit – ein Werkzeug, um Inhalte jenseits von Worten sichtbar zu machen, um Räume, Ideen, Geschichten und Zusammenhänge zu erforschen. 

Künstlerische Projekte, bei denen interdisziplinäre Kreativität und klassische Zeichentechniken gefragt sind, bilden den Schwerpunkt meiner Arbeit. Ich glaube an die Ausdruckskraft der menschlichen Hand und die Notwendigkeit des Erzählens.

How I work

I specialize in the hand-drawn visualization of original stories and complex narrative connections. The drawing pen (digital and analogue) is the starting point of my work - a tool to make spaces, ideas, stories and connections visible in order to convey content beyond words. Artistic projects that require interdisciplinary creativity and classic drawing techniques are the focus of my work.  I believe in the expressiveness of the human hand and the necessity of telling stories.

Mein Hintergrund

Das Malen und Zeichnen habe ich bereits ab meinem 9. Lebensjahr bei dem Kunstmaler Josef "Sepp" Wagner am Starnberger See gelernt – "plein air" Ölmalerei, Zeichentechniken, Komposition. Später folgten Weiterbildungen bei verschiedenen Lehrer*innen in Sumi-e-Malerei sowie europäischer und asiatischer Kalligrafie. Mein Filmwissen stammt hauptsächlich aus der Praxis: nach 1991 habe ich mehrere Jahre Erfahrungen erst als Produktionsassistent, später als Setaufnahmeleiter beim Film gesammelt, bis ich mich 1999 in Hamburg als Storyboardzeichner und Illustrator selbständig gemacht habe. Kurz darauf begann ich parallel mit meiner Tätigkeit als Bühnen- und Kostümbildner, die ich 2014 nach über 20 Theaterproduktionen unterbrochen habe, um mich auf das Zeichnen und andere künstlerische Projekte zu konzentrieren – bereichert um ein umfassendes Verständnis für den kreativen Prozess und die Zusammenarbeit mit Regie, Schauspiel und Gewerken. 

 

My background

I learned painting and drawing from the age of 9 with the painter Josef "Sepp"Wagner on Lake Starnberg - "plein air" oil painting, drawing techniques, composition. Further training with various teachers in Sumi-e, European and Asian calligraphy followed later on. 

My film knowledge comes mainly from practical experience: after 1991, I gained several years of experience as a production assistant, later as a set manager for commercial films, until I set up my own business as a storyboard artist and illustrator in Hamburg in 1999. Shortly afterwards, I started working as a stage- and costume designer for theaters in parallel, which I interrupted in 2014 after over 20 theater productions to concentrate fully on drawing and other art projects – enriched by a comprehensive understanding of the creative process and the collaboration with directing, acting and other disciplines. 

 

„(…) Max Julian Otto – so wenig, wie man eindeutig fassen kann, wo der Vorname aufhört und der Nachname beginnt, so wenig wird man eine Schublade finden, in die man ihn stecken könnte. Es wird immer ein Stück rausgucken. Der Ausstatter ist auch Filmkünstler, der Zeichner Musiker, der Bühnenbildner Handwerker, der Kostümbildner Geschichtenerzähler. Seine Erfahrungen stammen aus der freien Kunst und der Werbung, von der Straße und aus der Gourmetküche, aus dem Comic-Heft und der Weltliteratur, aus schlechten Krimis und guten Kinderbüchern.“
Simone Sterr, aus der Laudatio zum Gudrun-Wassermann-Buschan-Preis der Stadt Mannheim 2005

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.