BUCH: "ES GEHT AUCH OHNE EHRGEIZ – Willkommen im Café Cycliste"

M. J. Ottos Comicroman "Es geht auch ohne Ehrgeiz – willkommen im Café Cycliste" wurde mit dem ICOM Independent Comic Preis 2025 ausgezeichnet und kann bestellt werden werden, z.B. im Buchhandel oder bei diversen Anbietern im Internet. Aber natürlich könnt Ihr Euch auch erstmal informieren. Dazu könnt Ihr ein paar Pressestimmen lesen und dann einfach auf den Button oder das Buch klicken.

"Otto beherrscht es meisterhaft, subtile Tiefgründigkeit mit humorvoller Leichtigkeit zu verbinden. Seine Zeichnungen spielen elegant mit Erwartungen und bieten immer wieder überraschende Wendungen, feinsinnige Details und kluge Seitenhieb auf das, was wir gesellschaftlich als Erfolg verbuchen. (...) Ein Buch, das definitiv in jedes Leben gehört."  

Sandra Nußer, aus der Laudatio zum ICOM Independent Comic Preis 2025

("...) Es geht um berühmte Väter, ums Radfahren, ums Kaffeetrinken. Aber auch ums Zurechtkommen in einer Welt voller Leistungsdruck – in der die Leisen oft keine Chance haben neben den vielen, vielen Lauten. Wer den Comic liest, darf keine klassische Panelaufteilung erwarten. Max Julian Otto legt jede Seite anders an. Sprechblasen wechseln sich mit Fließtext ab. Ein sehr gelungener, tiefgründiger und toll gezeichneter Comic, der mir sehr viel Spaß gemacht hat. "

Dr. Alex Jakubowski, Comic-Denkblase.de

"Dieses Buch ist wie der erste Kaffee an einem langsamen Samstagmorgen: warm, ein bisschen wachmachend, ein bisschen tröstlich – und vor allem ehrlich. „Es geht auch ohne Ehrgeiz" ist kein Manifest gegen Ambitionen, sondern eine zärtlich-zynische Liebeserklärung an alle, die nie so ganz wissen, was sie eigentlich wollen – und das manchmal auch okay finden."
Zoe, WE RIDE LEIPZIG Magazin (www.weridegermany.com)

"Der Radlersohn, der wieder zum Rad findet, das ist sehr, sehr gutes Wohlfühlmaterial (...)"
Timur Vermes, Bestsellerautor und Comicblogger (comicverfuehrer.com)

"Dieser Comicroman ist ein Geschenk. Hier treffen Humor, Tiefgründigkeit und zeichnerisches Können aufeinander."
Yvonne Wagner, Autorin (lesbarer.de)

"Als ich das Buch (...) das erste Mal in Händen hielt, war meine Neugier geweckt. „Ein Comic in der Fahrradwelt, cool!“ dachte ich. Und verschlang das gesamte Werk mal eben auf der Bahnfahrt zum Weserradweg nach Bremerhaven. Bei Bremen passierte es dann, ein ungewolltes lautes Auflachen lenkte die Blicke aller Passagiere auf mich!"
Bernd Schadowski, Autor und Radreiseblogger (radreiseglueck.de)

"Schade am neuen Comic von Max Julian Otto ist nur, dass man nicht mehr mit lesen und schauen aufhören kann. So spannend und amüsant ist die Geschichte erzählt. Die Bilder und Worte nehmen dich mit auf eine Rundfahrt durchs volle Leben, wie im besten Kinofilm."
Marc Locatelli, früher Radrennfahrer, heute Rennradfahrer und Comiczeichner (marclocatelli.ch)

Kurze Bildergeschichten von M. J. Otto

.Zum Lesen bitte jeweils aufs Titelbild klicken. "A." in englisch, der Rest nur auf deutsch.

A.

I'm sorry, but I guess we won‘t make it in time. And yes, I fear all that will be left are ruins, strange plants and kitschy red umbrellas.

P. sagte...

Eine Reise mit P. ist immer bereichernd. Wenn er mal nicht weiter weiß, hilft ihm sein Wörterbuch – ein ganz altmodisches, zum Blättern.

Du/ Wir

Du bist nicht mehr da. 

Wir besuchen Deinen Vater. Der glaubt, die CIA sei schuld. 

 

Für S., der schon lange nicht mehr da ist.

Der Gero...

... lernt in einem Onlinekurs das luzide Träumen, damit er in der Vergangenheit beim Akkordeonvorspiel nicht so jämmerlich versagt. Ob das gut geht?

Sprackmeier Missing

Sprackmeier heißt eigentlich Spöckmann. Dann wird er von ausserirdischen Goldfischen entführt. Ein Geschenkbuch für Verwirrte.

Die leuchtende Nacht

Tom wäre die Angst vor dem Tod gerne los. Fragment einer Graphic Novel, die 2018 für den Comicbuchpreis der Berthold-Leibinger-Stiftung nominiert war.
 

Do you love me?

Von der Unsicherheit an windigen Tagen oder vom Fragenstellen in unpassenden Momenten.
 

Crescendo

Vier einseitige Dirigenten-Comics für die Klassik-Zeitschrift "Crescendo" im Jahr 2007 waren meine erste Comic-Veröffentlichung. Weil ich daraufhin u.a. bei den Berliner Philharmonikern direkt Hausverbot bekommen habe, könnt Ihr hier nur eine der Seiten sehen, für die mich niemand verklagen wollte.

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